Schienenersatzverkehr

Der Zug fährt pünktlich um 5:00 ab. Aber: Nur Großraumabteile, kein Speisewagen (also kein Kaffee), keine Steckdose, kein Nickerchen. Dann in Bludenz in den Bus und durch den stinkenden Arlbergtunnel.
In Landeck ist es dann schon hell. Der Speisewagen ist schnell gefüllt. Entsprechend lange dauert es, bis endlich mein Kaffee kommt.
Müde steige ich in Salzburg aus: Geschäftsführer/innen-Treffen.

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5 Antworten zu Schienenersatzverkehr

  1. Kritikus (Gast) schreibt:

    REPLY:
    1) Bringen Sie hier endlich einmal spannende Themen, dann haben Sie auch Blogeinträge genug und können entspannter mit „Offenen Briefen“ umgehen, die nicht unmittelbar mit dem Blogeintrag zu tun haben!
    2) Das regt mich nun wirklich auf: „Ich will nichts zum Thema sagen, bin aber natürlich dagegen“ (weil mein Parteikollege Walser – wie all die anderen aus unserer Truppe – natürlich unfehlbar ist, Anm.) Sie sind nach meinem Eindruck ein solcher unkritisch angepasster, feiger grüner Parteischnösel, dass einem als kritischer Geist echt schlecht werden könnte – ich habe noch nie gelesen (und ich verfolge Ihren Blog schon länger), dass Sie sich jemals kritisch oder auch nur differenziert zu Aussagen von Parteikollegen geäussert hätten. Haben Sie überhaupt eine eigene Meinung, die über den grünen Tellerrand und das, was Ihnen Ihre Parteikollegen vorgeben hinausreicht?? – oder bekommen Sie von Rauch, Walser & Co gleich eine aufs Dach und sind vielleicht sogar Ihren Job los, wenn Sie sich unter Verwendung Ihres eigenen Hirnschmalzes eigenständig und vielleicht auch einmal entgegen der Meinung Ihrer grünen Mitrecken im Ländle äussern…?!
    3) Und wenn Sie schon Zensurgedanken hegen, dann zensurieren Sie doch diesen Lechner-kritischen Eintrag – ist mir auch egal, gelesen haben Sie ihn zumindest, wenn Sie schon hier angelangt sind und das ist mir Satisfaktion genug. Bei Ihnen braucht es nicht viel, dass ich das bin – Sie sind mit Ihrer beruflichen Position ja schon ausreichend bemitleidenswert dran!

  2. Wolfgang (Gast) schreibt:

    Offener Brief an den Bürgermeister der Marktgemeinde Schruns-Tschagguns Dr. Erwin Bahl

    Betrifft: Aktuelle Medienberichte

    Guten Tag Herr Bürgermeister!

    Es ist doch eine Ungeheuerlichkeit und ein empörender Skandal, dass Sie Parallelen vom österreischischen Asylrecht zu unmenschlichen Gesetzen der NS-Zeit (z.B. das von Ihnen in die Diskussion gebrachte „Euthanasiegesetz“) ziehen und jenen, die dieses demokratisch zustande gekommene liberale* Asylrecht vollziehen, mehr oder weniger unterstellen, sie handeln in Kontinuität nationalsozialistischen Ungeistes!

    Diese Entgleisung ist unverzeihlich – daraus ergibt sich für DemokratInnen nur eine Konsequenz: haben Sie den Anstand und treten Sie zurück!

    *Sie haben offensichtlich auch folgende Aufklärung nötig: Österreich hat eine Asylwerber-Anerkennungsquote von um die 25%, während z.B. Slowenien, Griechenland, die Slowakei, Ungarn, die Tschechische Republik, Polen, die alle auch der Genfer Flüchtlingskonvention und den geltenden EU-Menschenrechten unterliegen, Anerkennungsquoten von unter 10%, teilweise sogar unter 5% haben!

    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

    Anmerkung (nicht Bestandteil des Offenen Briefes): Und für den grünen NR-Abgeordneten Dr. Walser ist es – wie nicht anders zu erwarten war – laut seinem Blogeintrag vom 23.4. „selbstverständlich“, dass solche Vergleiche /Parallelen/Rückgriffe auf die NS-Zeit gezogen werden! Es fehlt nur noch, dass er in seinem nächsten Gast-Kommentar/Blog-Eintrag den Sicherheitsdirektor des Landes Vorarlberg, der die Entgleisung des Schrunser Bürgermeisters heftig kritisiert hat („Vergleich von Bahl ist ungeheuerlich“), einen „Holocaustleugner“, „Gesinnungsgenossen von Dr. Graf“ und „Nazisympathisanten“ nennt – wäre ja in der Unlogik geltenden Gesetzes auch im „Zusammenhang mit seiner politischen Tätigkeit“, unterläge daher der Immunität von Abgeordneten und er könnte dafür nicht einmal juristisch belangt werden…!!

  3. sgbregenz schreibt:

    REPLY:
    Sehr geehrter Herr Wolfgang!

    Das ist nun das zweite mal innerhalb kurzer Zeit, dass Sie hier einen „Offenen Brief“ deponieren. Jeweils als Kommentar zu einem Blogeintrag von mir, der mit meinen Zeilen nichts zu tun hat.

    Inhaltlich will ich auf das von Ihnen Geschriebene gar nicht eingehen, außer dass ich mich entschieden davon distanziere.

    Ich lass ihren „Beitrag“ dieses mal noch stehen, ersuche alle anderen Leser/innen NICHT darauf einzugehen und kündige hiermit an, Ähnliches das nächste Mal kommentarlos zu löschen.

    Bevor nun ein Zensurvorwurf kommt: Werter Herr Wolfgang! Unter http://www.twoday.net können Sie sich Ihren eigenen Blog einrichten und reinschreiben, was immer und wieviel immer Sie schreiben wollen.

  4. Tobias (Gast) schreibt:

    In Salzburg und nichts gesagt… 😦

    Da muss ich doch wirklich wieder mal ins Ländle fahren…

  5. sgbregenz schreibt:

    REPLY:
    Dichtes Programm! Aber wir sollten uns wirklich wieder mal sehen. In V oder in S. Bin von 25. bis 27. Juni wieder in S.

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