Spielboden zu Egger

Statement des Spielboden zum Konflikt um FPÖ-Vorarlberg, Jüdisches Museum und Bregenzer Festspiele:

Sehr geehrte Damen und Herren!

Der Spielboden weist das von FPÖ Parteichef Dieter Egger geforderte Redeverbot für die Kulturinstitutionen Vorarlbergs entschieden zurück und hält fest, dass wir es nicht nur als eine Option, sondern als eine Verpflichtung sehen, uns öffentlich kritisch zu äußern, mit welchen Mitteln auch immer.

Wir sind empört (aber nicht überrascht) über den ausländerfeindlichen Wahlkampf der Freiheitlichen und die gezielten antisemitischen Angriffe auf Hanno Loewy. Wir solidarisieren uns mit ihm und auch mit David Poutney. Es lebe das Recht auf Meinungsfreiheit!

Der Spielboden ruft die Genannten sowie alle anderen Kulturschaffenden Vorarlbergs dazu auf, sich weiterhin kritisch zu Wort zu melden und alles zu tun, damit Vorarlberg endlich Chicago wird (einen See haben wir ja schon!).

Jürgen Thaler – Obmann

Jan Koller – Obmannstellvertreter

Jörg Meißner – Vorstand

Werner Döring – Vorstand

Andreas Haim – Geschäftsführer

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Eine Antwort zu Spielboden zu Egger

  1. arnobraendle.com schreibt:

    Die FPÖ rüstet offensichtlich zum Endkampf. Die Ängste der Menschen werden ausgenutzt und geschürt. Der ENDKAMPF hat auch Vorarlberg erreicht.
    Der erste Verlierer steht bereits fest – mehr unter: http://arnobraendle.twoday.net/

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